3. Oktober, Feiertag… und schönes Wetter. Ein letzter Sommergruß… da geht man doch raus. Ich habe heute nur einen kleinen Spaziergang gemacht, da ich von der Critical Mass gestern abend in Erfurt noch geschafft war.
Der Weg ist an sich einer , den ich schon öfter gegangen bin. Nur hab ich noch nie richtige Bilder gemacht gehabt.
Beginn des Weges: Drackendorfer Park.
für die Pilzkenner… welcher das ist.
und: ja, auch Nadelbäume dürfen im Herbst fotografiert werden!
Eine Lärche mit ‚ä‘ und Nadeln (nicht als Christbaum geeignet… 😉
das ehemalige Teehaus. (auch: Anmachhütte für den alten Schnösel J.W. Goethe, der sich an die junge Sylvie von Ziegesar, die Adelsfamilie von Jena-Drackendorf, ranmachen wollte…)
Eine der letzten Blüten des Sommers, des Jahres überhaupt.
Erster Teil des Anstiegs…
Diese schöne Pflanze wächst über einen Gartenzaun. Ich hatte im Hintergrund beim Fotografieren Radio gehört, es war unübersehbar, dass da jemand im Garten arbeitete… plötzlich eine Stimme, dass das nciht ok sei hier zu fotografieren… ich erwiderte ruhig, dass ich nur Pflanzen, keine Personen fotografiert hätte. Oder hätte ich den Feuerdorn oder diesen „Wein“ hier erst fragen müssen??
Fast oben…
Der Herbst, deutlich sichtbar…
noch ein Stück…
und oben!
Rückwärtig im Bild: die Sommerlinde, das Ziel des Spaziergangs.
Blick übers Plateau…
Die SOMMERLINDE, ein Naturdenkmal.
Ob sich jemand in dem Loch versteckt hat?
Die Linde blüht und grünt trotzdem….
Von der Bank gegenüber aus der Blick auf die Sommerlinde.
Ich möcht nur wissen, was das für ein Laubgehölz ist… Blätter haben leichte Ähnlichkeit mit einer Eiche.
Auf dem Rückweg.
Einer der Grenzsteine, die hier in der Gegend immer wieder zu finden sind: „GW“ steht für „Grafschaft Weimar“ und auf der Rückseite steht immer ein „HA“ für „Herzogtum Altenburg.“ Ein Freund sagt immer: „Da steht „Geh weiter“ und auf der anderen Seite „Halt an.“
…und wieder abwärts… richtung Drackendorf. Vorher geht es aber noch woanders vorbei…
Zufällig gefunden am Wegesrand. Wohl ein Haustier, dass da begraben ist…
Schlangenast. Der war schon so. Ich habe NICHT FLÖTE GESPIELT.
Wieder eine seltsame Frucht am Wegesrand. In Märchen und Sagen passiert wohl was mit einem, wenn man auch nur dran vorbeigeht…
nach den Stacheln und dem Laub zu urteilen könnte es eine Berberis sein..
Blick runter auf Jena-Drackendorf. Von der Kirche aus war ich gestartet.
Blick auf die Drackendorfer Straße (vor den gelben Häuserblocks) und Lobeda-Ost. Im Hintergrund (links): Jena-Zöllnitz.
Schlegelstraße, Jena-Lobeda (Ost).
Baustelle Uni-Klinikum (vorne, mit den Kränen). Gegenüber, also weiter ‚hinten‘ im Bild: Salvador-Allende-Platz, wichtig zum Einkaufen…
Huch! Wohin jetzt?
…hier geht es noch vorbei, bevor man fast wieder im Tal ist: die Lobdeburg. Die Herren von Lobde, das war ein fränkisches Adelsgeschlecht, die bis zum 16. Jahrhundert hier wohnten. Seitdem verfällt die Burg… ein paar Leute wollen sie wieder aufbauen, wie man sieht.
..und hier noch ein Wanderhinweis. Wird auch gern von Joggern und Joggerinnen benutzt, die Saale-Horizontale.
Das letzte Stück abwärts…
Nochmal der Drackendorfer Park, auch Goethepark…
Wieder unten angekommen…
Schönen Abend! Und Gute Nacht…




















































Wunderschöne Ausflugsbilder und tolles Wetter!Bei uns hat es gestern nur geregnet (Atlantik-Nähe eben), so bin ich von Flohmarkthalle zu Flohmarkthalle gepilgert.
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Korinthenkackmodus: „GW“ auf dem Grenzstein heißt „Großherzogtum Weimar“… ansonsten schöne Wanderung. Hast du auch Radfahrer herumheizen sehen?
Thomas
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